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Tally Ho
Das Unternehmen hat vor kurzem einen Anteil von 100 % am Tally Ho Silberprojekt in Zentral-Queensland erworben. Das Projekt liegt etwa 50 km südwestlich von Mackay und beinhaltet zwei (2) genehmigte Abbaulizenzen (ML 4770 und 4727), eine den umliegenden Bereich abdeckende Genehmigung zur Entwicklung von Mineralressourcen (MDLA 272) und eine, vierundzwanzig (24) Blöcke (78 km2) abdeckende Genehmigung zur Mineralexploration (EPM 15168).
Macmin`s erste Testbohrungen in Tally Ho ergaben einen besten Bohrabschnitt mit 20 m Länge und 292 g/t Silber, 1,74 % Zink und 0,25 % Kupfer oder 502 g/t Silberäquivalent.
Der anfängliche Erfolg in Tally Ho hat das Unternehmen dazu ermutigt, sich um zwei (2) weitere Explorationsgebiete in der Mackay-Region zu bewerben.
Die Denison Creek Liegenschaft, bestehend aus dreiundzwanzig (23) Blöcken (69 km2) deckt den nördlichen Teil des Tally Ho Intrusive Komplex (THIC) ab. Angesichts der Bewertung unserer ersten Ergebnisse in Tally Ho glauben wir, dass der THIC signifikantes Potenzial aufweist, mineralisierte Systeme (Silber, Gold, Zink, Blei, Kupfer) die in Verbindung mit solchen „Intrusive Komplexen" auftreten, zu beherbergen.
Ein zweites, sechsundachtzig (86) Blöcke (258 km2) umfassendes Gebiet - Mt. Scott - liegt 75 km südlich von Mackay und deckt das Mt. Scott Granitmassiv ab. Dieses Gebiet war Gegenstand früherer Explorationsarbeiten, bestehend aus geochemischen Untersuchungen und Schürfungen, wobei eine Reihe von Zielen ausgemacht werden konnten. Das Mt. Scott South Schürfgebiet, ein 1,2 km2 großes Sulfid-System, enthält bis zu 5 % Pyrit in einer Reihe von „Quarz stringer" und Quarzader-Zonen über eine Breite von etwa 100 m und mit einer Schlaglänge von 500 m. Diese Adern treten nahe einer Brekzie (100 m lang und 80 m breit) auf, zusammen mit aus Granitfragmenten gebildetem Gestein innerhalb einer Sulfidschicht.

Der folgende Rück- bzw. Ausblick bezüglich des Silbermarktes stammt aus dem CPM Jahrbuch für Silber von 2006.
"Rück- und Ausblick
Die Silberpreise begannen das Jahr 2005 als Folge eines Ausverkaufs, welcher Anfang Dezember begann, mit einem Rückgang. Der Preisrückgang war jedoch nur von kurzer Dauer und Anfang Februar begann der Silberpreis einmal mehr zu steigen. In den restlichen 11 Monaten des Jahres 2005 und den ersten drei Monaten im Jahr 2006 zeigte Silber eine bemerkenswerte Stärke...
Der Anstieg der Silberpreise spiegelte hauptsächlich das starke Interesse auf der Investitionsseite wider. Anleger erhöhten ihre Aktivität durch den Kauf von Silber in physischer Form, in Termingeschäften und Optionen. Dieser Run auf Silber, in Verbindung mit einem breiteren Interesse seitens der Investoren weltweit an Rohstoffen und Edelmetallen im Allgemeinen war der Hauptfaktor, der die Silberpreise nach oben trieb.
Seit 1990 befindet sich der Silbermarkt in einem Angebotsdefizit. Das kommt daher, weil seit 1990 mehr Silber verbraucht, als durch die Produktion in Minen, das Recycling und Regierungsverkäufe angeboten wird. Man schätzt, dass zu Beginn dieser Periode die weltweiten Silberlagerbestände mehr als 2,1 Mrd. Unzen betragen haben. In den darauf folgenden 16 Jahren wurden diese Bestände drastisch reduziert. Niemand weiß exakt, wie viel Silber noch vorhanden ist, aber vernünftige Schätzungen gehen von 300 bis 500 Mio. Unzen aus.
Dieses anhaltende Defizit auf der Angebotsseite in Relation zur Nachfrage wurde durch die Verkäufe von Silber aus Lagerbeständen ausgeglichen. Ein großer Teil der Lagerbestände des Jahres 1990, welche in den letzten 16 Jahren veräußert worden sind, wurde von Investoren gehalten. In vielen Fällen hatten diese Investoren ihr Silber in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gekauft. Bullion Banken und Händler hatten zu Beginn der 1990er Jahre ebenfalls mehrere hundert Millionen Unzen Silber eingelagert. Die Verkäufe dieser Lagerbestände hielten den Silbermarkt während der Zeit eines andauernden Defizits in Relation zur Nachfrage im Gleichgewicht.
Vergangene Ausgaben des Silber-Jahrbuchs haben klar gezeigt, dass einer der Schlüsselfaktoren für den Anstieg der Silberpreise in den Jahren 1979 und 1980 nicht so sehr in neuen Investoren, welche Silber kauften, sondern vielmehr in der gesteigerten Abneigung von bereits vorhandenen Investoren, ihr Silber nahe am Marktpreis zu verkaufen, bestand... Ein ähnlicher Trend scheint sich im Jahr 2005 auf dem Silbermarkt zu entwickeln. Investoren welche bereits Silber hielten, waren mehr und mehr abgeneigt, dieses nahe am Marktpreis zu veräußern; sie wollten vielmehr sehen, wie hoch die Preise steigen würden. Als Resultat fielen die Netto-Verkäufe von ca. 48,4 Mio. Unzen im Jahr 2004 auf vielleicht nur 15,7 Mio. Unzen im Jahr 2005 drastisch zurück. Steigende Preise waren die Ursache dafür.
Dieser Trend setzt sich im Jahr 2006 fort. In der Tat werden Investoren im Jahr 2006 möglicherweise als Netto-Käufer von Silber auftreten. Die Nettokäufe durch Investoren und andere für nicht industrielle Zwecke könnten 48,4 Mio. Unzen betragen. Das wäre das erste Jahr seit 1989, in dem die Investoren als Gruppe als Netto-Käufer auftreten würden."

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Unternehmen
Ausgegebene Aktien
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- 431 Mio.
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Gelistete (gehandelte) Optionen
(ausübbar zu 25 cent vor dem 30. Oktober 2008)
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- 65 Mio.
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Ungelistete Optionen
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- 18 Mio.
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Marktkapitalisierung
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- 125 Mio. A$
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Listings
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Australische Börse
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- MMN
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(Optionen) MMNO
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Berlin/Frankfurt/Stuttgart/Xetra
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- MM8
MMN.BE, MMN.F
(Optionen, Frankfurt) MM81.FSE
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US Pink Sheets
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- MCAJF
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Finanzen
Macmin verfügt über Barmittel von etwa 7 Mio. A$ plus Zugang zu einem Kredit über 8,7 Mio. A$ durch Cornell Capital aus New York.
Schulden/Vorwärtsverkäufe
Die Strategie des Unternehmens besteht darin, nur geringe Schulden anzuhäufen und keine Vorwärts-verkäufe einzugehen um somit an der zu erwartenden Steigerung des Silberpreises zu partizipieren.
Investitionen
18 % Anteil an New Guinea Gold Corporation
(17,8 Mio. Aktien)
1,5 Mio. Aktien von Malachite Resources N.L.
3,3 Mio. Aktien und 3,1 Mio. Optionen von Frontier Resources Ltd.
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